KINDHEIT 6.7

Eine Geschichte der familialen Sozialisation, Kindheit,
Erziehung und Beschulung des Menschen

KINDHEIT 6.7 Cover

Softcover / 484 Seiten

ISBN-978-3-200-05507-0

Edition Liberi & Mundo, 9. Aufl., Sept. 2022

(Erstauflage April 2018, "KINDHEIT 6.7. Ein Manifest")

BESTSELLER von 11/2018 bis 2025

KINDHEIT 6.7, jahrelang investigativ recherchiert, ist eine Geschichte der Kindheit und zugleich Zivilisationskritik. Ein leidenschaftliches Plädoyer und Manifest für ein wieder menschenwürdiges und „artgerechtes" Aufwachsen von Kindern, für eine neue Wertschätzung der familialen Sozialisation und für vollständige Bildungsfreiheit.

Die dringlichste Frage des 21. Jahrhunderts...

Die großen Entwicklungen, Fortschritte und Leistungen im kulturellen wie auch im wissenschaftlichen Bereich – und die sind enorm – verdanken wir einzelnen Menschen, oft schon Kindern und Jugendlichen, die vorwiegend durch die Unterstützung ihrer Familie die Möglichkeit hatten, ihrer Intuition und ihren Begabungen zu folgen. Ohne Krippe, Kindergarten und Schul-Druck.

Etwa 80 Prozent aller Persönlichkeiten (nicht nur) Europas der letzten Jahrhunderte, die Herausragendes für Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft geleistet haben, wurden zuallererst lange familial sozialisiert.

Wir haben in der gesamten industrialisierten Welt den Blick für die Kompetenzen von Kindern verloren und eine Welt erschaffen, die gegenwärtig etwa 50 Prozent(!) der Kinder krank und viele junge Menschen buchstäblich verrückt werden lässt.

Wir haben weltweit und vorrangig in den „hoch entwickelten" Ländern fast vollständig den Blick für die realen und naturgegebenen Bedürfnisse und das Wesen des Kindes verloren. Mit verheerenden Folgen für Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Individuum.

Im 21. Jahrhundert wird die dringlichste Frage von Kindern und Jugendlichen sein: Gibt es ein (sinnvolles) Leben vor dem Tod?

Michael Hüter, April 2018

Ziviler Un-Gehorsam

In den letzten rund 120 Jahren erfolgten die größten Menschheitsverbrechen nicht in zivilem Ungehorsam,
sondern in zivilem Gehorsam!
Michael Hüter, Februar 2023

Statements

Prof. Gerald Hüther, Neurobiologe

Endlich ein Buch, das so fundiert so viele Argumente zusammenträgt, die alle deutlich machen, dass es mit unserem Bildungssystem so wie bisher nicht weitergehen kann. Hoffentlich wird es möglichst bald zur Pflichtlektüre für
alle Erziehungs- und Bildungsverantwortlichen und zur Lieblingslektüre für Eltern.

Dr. H.-J. Maaz, Psychoanalytiker

„Kindheit 6.7" ist ein Meisterwerk, das eben nicht „nur" eine Fülle recherchierter Realitäten übermittelt,
sondern auch mit nachvollziehbaren Deutungen bereichert...

Pressestimmen, Artikel & Videos (Auswahl)

multipolar
21.05.2024
FOCUS
19.06.2019
Werner Schipmann
Blickpunkt Jugendhilfe, Heft 1/2020
20.02.2020

„Kindheit 6.7" ist ein in sich ungewöhnliches, herausforderndes und ein in der Sache der Kindheit fesselndes und dabei konsequent kindorientiertes Buch, dass viele Fragen aufwirft. (…) Sehr wohl aber hat das Buch den stetigen Anspruch, das derzeitig wirkende System nachdrücklich in Zweifel zu ziehen und elementar zu hinterfragen; insoweit hat es ein durchaus „revolutionäres" Potenzial. (…) Wer aber bereit ist, sich mit dem Historiker und Kindheitsforscher auf eine historisch untermauerte komplexe Spurensuche nach der Kindheit und einer Familien-Zeitreise zu begeben, wer nach der Bedeutung der Familie für die Kindheit und nach dem Sinn und Unsinn tatsächlicher gesellschaftlicher Entwicklungen und ihren negativen Einflüssen auf die Kindheit sucht, wer genervt durch zunehmend einseitigen Indoktrinationen gefälliger Argumentationslinien ist, die sich zum vermeintlichen Mainstream ausbreiten, der/die wird überaus umfangreich in diesem „Manifest" fündig werden und im eigenen Wissensstand bereichert. (…) Streng ökonomisch ließe ich abschließend konstatieren: Der Kaufpreis von 24,30 EUR für dieses Buch entspricht einer wirklich guten Zukunftsinvestition!

Dr. Hans-Joachim Maaz
Psychoanalytiker, (Bestseller-) Autor
09.10.2018

„Kindheit 6.7" ist ein Meisterwerk, das eben nicht „nur" eine Fülle recherchierter Realitäten übermittelt, sondern auch mit nachvollziehbaren Deutungen bereichert. Ich bin emotional aufgewühlt: Mich erfasst Empörung über die bittere und tragische Entwicklung, dass Kinder nicht mehr „artgerecht" aufwachsen können, dass die haltgebende Funktion der Familie auf dem „Altar der Ökonomie und Ideologie" geopfert wird und dass die gegenwärtige Bildungspraxis Kinder mehr in ihrer Entwicklung behindert und krank macht als ihnen hilft, freie, gesunde, aktive und kreative Persönlichkeiten zu werden. Die Kindheit entscheidet über die Fähigkeit, eine „innerseelische Demokratie" zu entwickeln, das heißt belastende seelische Erfahrungen – also Ängste, emotionale und körperliche Misshandlungen, seelische Kränkungen und Verletzungen und Liebesmangel – auszublenden oder schmerzlich Erlittenes zu erinnern, emotional zu verarbeiten und damit regulieren zu lernen, um es nicht mehr sozial projektiv zu übertragen, zu denunzieren und bei „Andersdenkenden" zu bekämpfen. Dazu liefert „Kindheit 6.7" überzeugende Erfahrungen und Argumente. „Kindheit 6.7" ist allen zu empfehlen, die gesellschaftliche Fehlentwicklungen besser verstehen wollen und vor allem nach echten, natürlichen und konstruktiven Möglichkeiten suchen, unsere gefährdete Hochkultur zu retten.

Zahlreiche weitere (Presse-) Artikel sowie Videos / Interviews finden Sie unter Medien!

Video-Interviews

Denkt den keiner an die Kinder? - Gunnar Kaiser im Gespräch mit Michael Hüter

Denkt den keiner an die Kinder?

Gunnar Kaiser im Gespräch mit Michael Hüter

11.05.2021

LIEBE - bedingungslos - Michael Hüter im Gespräch mit Gerald Hüther

LIEBE_bedingungslos

Michael Hüter im Gespräch mit Gerald Hüther

20.01.2024

Für weitere Videos besuchen Sie den YouTube-Kanal von Michael Hüter

YouTube-Kanal